Ch. Dieter-Ridder

Smart­phone für Senioren Einrichten

Kurz­anleitung für Angehörige – für Android und iPhone

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Smartphone für Senioren – warum ist das schwierig?

Senioren, vor allem Seniorinnen, sind die letzte Gesellschaftsgruppe, die sich nur zögerlich an die Smartphone und Tablet-Welt herantraut.

Ich finde das auch sehr verständlich. Das ist die Generation, die ungefähr so alt wie das Fernsehen ist. Ihr Haupt- und Lieblingstechnologie ist das (Festnetz-)telefon. Gib einer 70jährigen eine Aufgabe – solange sie ihr Telefon (mit Telefonbuch) zur Verfügung hat, erreicht sie alles, was sie wirklich will. Warum sollte sie sich da noch in etwas Neues einarbeiten?

Erschwerend kommt dazu: Smarpthone und Tablet sind Technologien, die von 30 jährigen für 30 jährige entwickelt wurden: Mit 30 habe ich auch nicht verstanden, warum mich meine Großmutter darum gebeten hat, ihr den Faden in die Nadel einzufädeln. Inzwischen habe ich es kapiert. In dem Alter hat man noch Adleraugen und flinke Finger. 

Smartphone für Senioren – warum lohnt sich das?

Es geht bestimmt nicht (nur) darum, am Sonntag nachmittag mit dem Enkel zu skypen. Die einzelne Funktionialität macht es nicht aus. Das wesentlich ist die Frage der Zugehörigkeit.

Manche Soziologen unterscheiden verschiedene Formen des Altern: physisches, psychisches und auch soziales Altern. Und bei Tablet und Smartphone geht es genau um soziales Altern: Wenn die ganze jüngere Welt eine Technologie benutzt, mit der du nicht klar kommst, dann fühlst du dich alt – auch wenn du körperlich und geistig noch fit bist.

Wer mit 70+ sich noch mit einem Tablet oder Smartphone anfreundet, sich die Funktionalitäten sucht, die ihm oder ihr Spaß machen, kann zu Recht stolz auf sich sein. Immer wenn ich das mitbekomme, freue ich mich von Herzen!

Smartphone für Senioren – was funktioniert nicht?

Letztens hat mir eine intellgiente, erfolgreiche Frau erzählt:  „Als ich ein neues Smartphone bekomme habe, habe ich meine iPhone, das noch gut funktionierte, meiner Mutter mitgebracht -ich bin mir sicher, sie hat es noch nicht mal  ausgepackt“.

Das glaube ich gerne. Die Hürde ist einfach deprimierend hoch. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Frauen – auch in dieser Situation – ein Leben lang gehört haben, dass Technik (Waschmaschine ist keine Technik) unweiblich ist, und Computer wahnsinnig kompliziert sind: Wieso kommt irgendwer auf die Idee, dass frau Lust und Energie hat, sich durch die Hindernisse durch zu beißen, die vor einem liegen, um das erste Smartphone ans Laufen zu bekommen?

Smartphone für Senioren – was funktioniert?

Ein Tablet oder Smartphone, dass bereits eingerichtet und aufgeräumt ist, ist dort etwas ganz anderes – vorallem wenn es ein Spickzettel dabei liegt, in dem man nocht mal nachlesen kann.

Deshalb ist es eine großartige Idee, an deine (Groß-)Mutter ein Smartphone oder Tablet zu verschenken – wenn du auch den Aufwand spendierst, ihr es vorzubereiten.

Darum geht es in meinem eBook. – weiter im nächsten Tab!

 

Für deine Mutter ist die ganze Welt des mobilen Internets völlig fremd – und deshalb musst du den ganzen „Lifecycle“ durchdenken: Das umfasst:

Was ist ein seniorengerechtes mobiles Device?

Welches Device? Was heißt hier Seniorengerecht? Tablet? Smartphone? iPhone? iPad? Android? Neu oder gebraucht?

Wie kommt es ans Internet?

WLAN  oder Mobilfunk? Vertrag oder Prepaid? Was gibt es zu bedenken?

Einrichtung des Devices

Gib es zu! Auch du würgst etwas, wenn du ein neues Smartphone vor dir liegen hast, und weißt, dass du den Rest des Abends mit der Einrichtung verbringen wirst. Es dauert einfach, bis alle wieder so funktioniert, wie du es möchtest.

Aufräumen

Letztens habe ich von einer neuen Mode gehört „Zeig mit deinen Smartphone-Desktop, und ich sage dir, wer du bist“… so individuell sind unsere Smartphones eingerichtet. Jedes neue Smartphone ist voll mit bunten Apps, die kein Mensch braucht. Sie sollten uns verwirren und uns zur Benutzung verführen.

Ein Profi räumt erstmal gnadenlos auf – eine Anfängerin ist verwirrt. Wenn du ein Smartphone für Senioren – oder ien Tablet für Senioren – vorbereitest, gehört es zu deinen Aufgaben, es aufzuräumen!

Ein Tablet oder Smartphone für Senioren braucht Content!

Seniorinnen auch nur Menschen! – Neugierig werden sie, wenn irgendwo etwas passiert. Dinge machen uns z.B. Spaß, wenn sie plötzlich einfacher oder schöner funktionieren. Oder wenn wir uns damit profilieren können. Lass dir das mal einen Moment durch den Kopf gehen!

Wenn die ganze Familie daran denkt, die üblichen WhatApps-Witze, die wir sowie bekommen, auch an die (Groß-)Mutter weiterzuleiten, dann hat das für euch das fast keinen Aufwand bedeutet – aber macht es für (Groß-)mutter lohnend, aufs Smartphone zu schauen. Und wenn sie dann noch weiß, wie sie einen Witz weiterleiten kann, dann erfreut sie damit ihre Freundinnen. Lass dir das mal durch den Kopf gehen.

Smartphone Anleitung für Senioren

Das Problem

Deine (Groß-)Mutter weiß, wie sie eine Fremdsprache lernt: Buch, Kurs, Vokabeln lernen, üben. Viel weniger Erfahrung hat sie dabei, sich etwas durch Ausprobieren beizubringen. Da ist eine riesige Angst, alles kaputt zu machen.

Wenn du ihr das erklärst – gehe davon aus, dass du zu viel und zu schnell erklärst. In dem Moment, wo du es erklärst, sieht es so einfach aus, und wenn du wieder weg bist, bekommt sie es nicht mehr hin – und kommt sich blöd vor, noch dreimal nachzufragen. Akzeptier das einfach, es ist so! Wenn du ehrlich bist: wenn dir jemand ein neues System erklärt, verhältst du dich gar nicht so anders. Wenn es wichtig ist, machst du dir eifrig Notizen, denn du willst dich ja nicht durch 3mal Nachfragen blamieren -oder?

Die Lösung

Bewaffne dich zum Erklären mit dem passenden Netz-Omi-Büchlein. Erkläre nur soviel, wie ich dort erklärt habe -und dränge darauf, dass deine (Groß-)mutter die Skizzen selbst so anpasst, dass sie ihr Gerät wiedererkennt.

Dann habt ihr beide den Spaß am Erfolg – und weil sie nachlesen kann, ist er auch nachhaltig! Da sind 7.50 EUR gut angelegt, oder?

Smartphone Unterstützung für Senioren

Es wird Probleme geben. Eines Tages verhält sich jedes Device anders als erwartet. Fluchen tut da jeder – aber du setzt sich an den nächsten PC und googlest, oder fragst Kollegen, oder… – deine (Groß-)mutter ist in der Situation hilflos. Denkt diese Frage mit. Sie ist lösbar..

 

Die Situation

Ich habe mir meine eigene Familie vorgestellt – wenn es meinen Geburtstag oder auf Weihnachten zugeht. Entweder wünsche ich mit laut und deutlich etwas – oder die Töchter telefonieren frühestens eine Woche vorher und beginnen, nachzudenken. Bei uns liegt der Rekord liegt bei morgens um 2: Der Drucker war über Mail erreichbar und lag da morgens ein Gutschein vor dem Drucker.

Das Ergebnis

Ich habe inzwischen ziemlich viele Seniorinnnen getroffen, wo das geschenkte Smartphone deutlich erst am Vortag gekauft wurde…

Meine Unterstützung

eBook

Dort habe ich – sehr kompakt – aufgeschrieben, was ich im Laufe der Zeit zu dem Thema gelernt habe. Obwohl ich versucht habe, mich kurz zu fassen, sind es 35 Seiten geworden.  Als eBook lädst du dir das herunter, setzt dich in den Sessel und blätterst es durch. Einige neue Aspekte werden sich ergeben.

Einkaufsliste

Damit du auch noch eine Woche vor Weihnachten oder dem Geburtstag loslegen kannst, werde ich auf der gleichen Seite, wird es eine „Einkaufsliste“ – eine Liste von Links geben, die dir das Leben einfacher machen.

So geht es

Das eBook bekommst du als Dankeschön, wenn du dich für meinen Newsletter anmeldest.

Was du mit meinem Newsletter sollst? Drauf schauen, und wenn es passt, an deine (Groß-)mutter weiterleiten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin Charlotte. Als Fachfrau und Mutmacherin unterstütze ich Seniorinnen dabei, sich mit ihrem Smartphone oder Tablet anzufreunden.