Hallo!

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Schön, dass du dich an neue Technik traust! Alle Achtung – das kostet eine Menge Mut! Vermutlich hast du seit kurzem ein Smartphone (oder Tablet), und fühlst dich noch unsicher. Bisher weißt du auch noch nicht so recht, was du außer telefonieren damit so machen kannst.

Leider stimmt die Behauptung, dass ein Smartphone „selbsterklärend“ ist, höchstens für deine Enkel. Leider verstehst du keine Wort, wenn deine Enkel dir das mal eben husch, husch erklären. Und wenn du denkst, du hast etwas verstanden, dann hast du den Eindruck, dass du es sehr schnell wieder vergißt. Insgesamt kommt du dir etwas blöd vor. Damit bist du nicht alleine. Und eigentlich geht es jeder Teilnehmerin in meinem Kurs so.

Die gute Nachricht ist: schwierig ist es eigentlich nicht – aber ziemlich fremd, und je älter man ist, desto langsamer merkt man sich etwas. Deshalb sind Unterlagen zum Nachlesen hilfreich – Du hast sie in der Hand und kannst dir Notizen machen.

Ziel: Alltagstaugliches Wissen

Mein Ziel ist alltagstaugliches Wissen verständlich aufzubereiten. Deshalb schrecke ich nicht davor zurück, mit so banalen Dingen wie Telefonieren anzufangen und WhatsApp als Nachrichtendienst in den Mittelpunkt zu stellen. Ich mache das, weil das die Dinge sind, die sofort helfen. Weiterführende Bücher, die jedes Detail erklären,  stehen in jeder öffentlichen Bibliothek in ausreichender Anzahl – d.h. meine Unterlagen sind absichtlich oberflächlich!

Für Android-basierte Geräte

Diese Anleitung ist für Android-Basierte Geräte. Was heißt das? Jedes mobile Geräte hat eine Basissoftware, die von allen anderen Progamme benutzt wird. Diese Basissoftware heißt Betriebssystem (oder operating system, OS) und bestimmt die Art, wie man das Gerät benutzt. Es gibt:

  • Apple/iOS: das sind iPhone und iPad. Sie sind leicht zu erkennen, weil sie auf der Rückseite – oder beim Einschalten – einen angebissenen Apfel als Logo haben.
  • Windows: wenn dies Gerät anschaltet, werden die Programme als viereckige Kacheln dargestellt
  • Android: wenn man ein Android-Gerät anschaltet, werden die Programme als kleine Symbole dargestellt. In der unteren Reihe findet sich typischerweise ein Programmsymbole mit 4*4 kleinen Punkten => darüber reden wir hier!

Hier reden wir nur über Android-basierte Geräte. Das ist schon schwierig genug, denn je nach Hersteller und Version unterscheiden sie sich erheblich. Ich habe deswegen zur Illustration Skizzen gemacht, und keine Bildschirmkopien – denn es ist einfacher, an einer Skizze zu erkennen, was wichtig ist.

Schwerpunkt: Kurznachrichtendienste

Ich habe der Benutzung eines  Kurznachrichtendienstes – wie WhatsApp oder Telegram – sehr viel Platz eingeräumt und komme immer wieder darauf zurück. Das habe ich getan, weil sich das Kommunikationsverhalten verändert hat. Das ist der Weg, mit dem heute viele Familien und Freunde kleine Alltagsinformationen, oder Bilder austauschen.

Aufbau der Kapitel

Beim Schreiben der Unterlagen habe ich mir zwei Leser vorgestellt: eine Senior*In und ihre/seine Enkel*In. Der Senior*In erkläre ich, wie sie das Smartphone benutzt – der Enkel*In habe ich aufgeschrieben, was wo eingestellt werden muss. Dabei ist es letztendlich nicht schlimm, wenn es keine Enkel*In gibt – wichtig ist, dass die Einstellungen, die notwendig sind, einfach zu finden sind – und deshalb haben viele Kapitel zwei Teile: Oben ist die Benutzung – unten – kursiv geschrieben – die Einstellungen.

(Fast) jedes Kapitel passt auf eine Seite – manchmal ist auch Platz für Notizen. Und hoffentlich hilft das, die Unterlagen zu verstehen.

Üben und Wiederholen

Die Unterlagen sind aus einem Kurs entstanden. Wenn du sie alleine durcharbeitest, such dir trotzdem jemanden, mit dem du üben kannst. Du brauchst die Wiederholung einfach, um gelassener zu werden, und die Dinge besser zu behalten.

Das ist der Vorteil, wenn du dir einen Kurs suchst, oder einfach so Mitstreiter: Du merkst, dass jeder seine Schwierigkeiten hat. Mal verstehst Du etwas sofort, mal die anderen. Die beste „Anleitung für Senioren“ ist ein Mensch. Am besten schaust du gleich mal in der Trainerliste, ob du jemanden in der Nähe findest.

Noch ein Tip

Nachdem ich so oft nach Empfehlungen für die Auswahl von Gerät und Tariff  und für seniorengerechte Einstellungen gefragt wurde, habe ich es aufgeschrieben: als kostenloses eBook, dass du dir –>hier jetzt herunterladen kannst. Bei der Gelegenheit abonnierst du meinen Newsletter, in dem ich dich informieren, sobald ich einen neue Anleitung im Blog veröffentlicht habe.

Das Anfänger-Büchlein – ganz konventionell auf Papier – kostet 7.50 EUR und ist im Buchhandel oder hier im Internet bestellbar. –>hier gibt es mehr Informationen.

Viel Erfolg und vorallem viel Spaß!

Charlotte Dieter-Ridder

Einstellungen:

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