Alternativen zu Google – brauchen wir die? ‚Googeln‘ ist im Deutschen ein Synonym für ‚Suchen im Internet‘. Wenn wir heute irgendetwas wissen wollen, dann ‚googeln‘ wir es. Seit 2006 ist ‚googeln‘ ein Duden-offizielles Verb. Dabei hat Google darauf bestanden, das als die Bedeutung  ‚mit Google im Internet suchen‘ eingetragen wird. Eigentlich sollte dort  ‚im Internet suchen‘ stehen (Neue Züricher Zeitung). 2009 wurde es ergänzt durch die Aufnahme des Substantiv ‚Ego-Googeln‘.

Fakt ist: Google hat in Europa weit mehr als 90% Marktanteil bei Internetrecherchen. Google gilt als Mutter aller Datenkraken. Jeder von uns benutzt die Suchmaschine ständig,. Damit erzählt er Google freiwillig, womit er sich gerade beschäftigt. Überkommt dich dabei auch manchmal ein ungutes Gefühl? Zeit, sich das Thema genauer anzuschauen! Was hat Google eigentlich davon? Gibt es Alternativen zu Google als Suchmaschine?

Eine wahre Geschichte

Beginnen tue ich mit einer Geschichte aus dem Vor-Google-Zeitalter. Ich habe sie aus der New York Times. Hinter dem Link findet ihr den vollständigen Artikel. Dies ist meine Kurzform:

Es war einmal in Amerika. Ein Mann kommt erbost in einen Supermarkt und verlangt nach dem Geschäftsführer. Aufgeregt und verärgert beschwert er sich, dass der Supermarkt seiner 17jährigen Tochter Werbung für Babywindeln und Strampler schickt. Der Geschäftsführer entschuldigt sich für das Versehen. Das sei so nicht beabsichtigt gewesen und er könne den Ärger des Vaters gut verstehen. Weil der Geschäftsführer in Kundenkommunikation gut geschult ist, ruft er kurze Zeit danach den Vater noch einmal an, um sich nochmal zu entschuldigen. Allerdings ist jetzt der Vater, der sich für seinen Wutausbruch entschuldigt und erzählt, dass die Tochter in der Tat schwanger sei.

Was steckt dahinter?

Die Verhaltensforscher sind schuld?

Ihre Forschungen zu unserem Verhalten haben in den letzten Jahrenzehnten riesige Fortschritte gemacht;  Wir handeln weitgehend gewohnheitsgesteuert. Das Ändern unserer Gewohnheiten ist extrem schwer.

Oder die Werbung?

Dies Ergebnis interessiert die Werbe- und Marketingfachleute . Beispielsweise müssen sie eine neue Sorte Klopapier in den Markt bringen. Pech für sie. Klopapier gehört zu den superlangweiligen Produkten. Denkst du eine Sekunde nach, bevor du ins Regal greifst?  Auch du kaufst immer das gleiche. Wann und wie kann die Werbung diese Gewohnheit ändern?

Die Verhaltensforscher wissen: Gewohnheiten lassen sich am leichtesten ändern, wenn sich die Lebensumstände einen Menschens drastisch ändern: Hochzeit, Trennung und oder die Geburt des ersten Kindes. Am meisten mit der Geburt des ersten Kindes.Wer schwangere Frauen früher als andere ansprechen kann, verkauft mehr.

Und was hat das mit dem Supermarkt zu tun?

Der Supermarkt aus unserer Geschichte wusste, was Kunden so kaufen.  Kann man am Einkaufskorb zu erkennen, dass es jetzt ein Baby im Haushalt gibt? Ja, klar. Kann man auch die Schwangerschaft am Einkaufskorb erkennen? Unser Supermarkt speicherte die Einkaufshistorien seiner Kunden über einen längeren Zeitraum. In diesem riesigen Datenschatz konnte er junge Mütter identifizieren. Ihre Einkaufshistorie in den Monaten vor der Geburt hatte er auch. Jetzt musste der Supermarkt nur noch herausbekommen, ob und wie sich die Einkaufsgewohnheiten einer jungen Frau typischerweise im Laufe der Schwangerschaft ändern. Schon konnte er schwangere Frauen erkennen, und ihnen schon mal Windelwerbung schicken.

Mit Papier und Bleistift bekommt man das natürlich nicht hin. In diesem Moment kommt ‚Big Data‘  ins Spiel:  Wenn es genug Beispieldaten gibt, dann können die Spezialisten solche Merkmale suchen. Die BigData-Gurus dieses Supermarkt waren jedenfalls erfolgreich.

Wie ging es weiter?

Die Geschichte sprach sich herum. Und die schwangeren Frauen fanden das gar nicht witzig. Das Marketingteam musste seine Strategie  nachbessern: Es passte die personalisierte Werbung für schwangere Frauen so an: Jetzt warb der Supermarkt für Produkte, die überhaupt nicht für die Schwangeren passten. Einige Babyprodukte waren wie zufällig darunter gerutscht.. 
Die meisten Leser sahen jetzt eine chaotische Zusammenstellung von Produkten. Nur den Schwangeren fielen die Babyprodukte sofort ins Auge. Es war das einzige, was sie hier interessierte. Jetzt funktionierte es: die Verkäufe stiegen und die Beschwerden bleiben aus.

Und die Moral von der Geschicht?

Wieviele Rabatt- oder Mitgleiderkarten hast du im Portmonnaie? Deutschlandcard, Payback, etc. – alle diese Karten, die an der Supermarktkasse mit durchgezogen werden. Alles kleine Datensammler für die langweiligen Supermarkteinkäufe. Auch ohne Google und Co. hinterlassen wir schon reichlich Datenspuren, aus denen sich eine Menge herauslesen läßt. Was hat sich durch Google und Co. verändert? Im wesentlichen 2 Dinge:

Es werden mehr und interessantere Daten gesammelt

Mein Einkaufsverhalten im Supermarkt ermöglicht schon Erkenntnisse, die für manche Gruppen wertvoll sind. Wieviel wertvoller sind da die Daten, die ich tagtäglich bei Google abliefere? Meine Suchanfragen sagen sehr viel darüber aus, was mich gerade beschäftigt. Du kennst meine gesamte Suchgeschichte? Dann weißt du eine Menge über mich. Überlege einmal, was du so in der letzten Woche gegoogelt hast? Was man daraus ableiten könnte…

Zum Weiterlesen:
In diesem Artikel werden die möglichen Auswirkungen sehr hart dargestellt.

Heute können alle personalisiert werben

Im Ansatz gab es zwar bereits diese Möglichkeiten ohne Google, Facebook und Co. . Damals konnten das aber nur große Firmen. Sie hatten die Datenschätze und die Spezialisten. Heute ist das anders. Die  Internetkonzerne bieten diese Werbemöglichkeiten jedem an. Um eine Anzeige bei Facebook zu schalten, muss ich die Zielgruppe sehr deailliert bestimmen. Für mich als Werbetreibenden ist das natürlich sehr interessant.

Geht es auch anders?

Keine besonders einladende Perspektive! Wie kann ich diese Schnüffelei und dies Datensammeln verhindern? wenigstens verringern? Im James-Bond-Film ist es immer ganz einfach. Die Bösen verstecken eine Wanze im Hotelzimmer. Der Superheld merkt das natürlich sofort. Er findet sie und macht sie unschädlich. Alles ist gut.

Um zum Superheld zu werden, müssen wir also erstmal die Wanze finden.

Internet-Suche: wer sucht da eigentlich?

Von Beginn an explodierte das Informationsangebot im Internet. Bald brauchte man spezielle Programme, um die benötigte Information zu finden – wie in jeder Bibliothek oder jedem vollgerümpelten Keller: Da hätte ich auch gerne Heinzelmännchen, die mir genau das bringen, was ich mir gerade wünsche.

Die schlechte Nachricht:
Das Internet enthält ein paar Informationen mehr als mein Keller.

Die gute Nachricht:
Im  Internet gibt es diese Such-Heinzelmännchen: Auch wenn es dir vielleicht nicht bewußt ist, für jede Suche benutzt du eine Suchmachine.

Was ist eine Suchmaschine?

Auch eine Suchmaschine ist nur ein Programm. Es läuft auf dicken Computern irgendwo im Internet. Ihre Eingangsseite ist meist sehr übersichtlich:  So eine Art Briefschlitz, in den wir unsere Suchbegriffe eingeben, z.B. „gebrauchter Diesel“. Mit diesen Suchbegriffen rennt sie dann los, Sie sucht nach Informationen, von denen sie annimmt, dass sie uns nützen.

Wie können Suchmaschinen unsere Fragen so blitzartig sinnvoll beantworten? Dafür durchsuchen sie das Internet ständig. Sie katalogisieren es sehr geschickt. Dies ist das Kerngeschäft der Firma ‚Google‘: Der Betrieb der bekanntesten und bei am meisten genutzen Suchmaschine ‚Google‘. Verwirrend ist dabei, dass man mit ‚Google‘ verschiedene Dinge bezeichnet:

  • die Suchmaschine ‚Google‘
  • die Firma ‚Google‘:
    Das Hauptgeschäft ist die Suchmaschine. Andere Bereiche – wie Google Maps – benutzen wir auch sehr intensiv, Wieder andere erregen viel Aufsehen z.B. das selbstfahrende Auto oder Street view.
  • eine Android-App ‚ok, Google‘, die man als Browser bezeichnen kann.

Um zum James Bond-Bild zurückzukehren: Die Wanze im Hotelzimmer kennen wir jetzt also: es ist die Suchmaschine. Verzichten können wir nicht auf sie, aber wir können sie austauschen.

Browser und Suchmaschine kann man leicht verwechseln!

Damit du das richtige austauscht, musst du den Unterschied zwischen Browser (Darüber hatte ich im Teil 1 dieser Serie gesprochen) und Suchmaschine unterscheiden. Das ist nicht so einfach.

Schau dir mal diese Skizze an:

Netz-Omi-Blog: Suchmaschine - Skizze

Du hast dein Smartphone in der Hand. Dann öffnest deinen „Browser“ und tippst ein „Swing in Berlin“. Der „Browser“ ist beim iPhone die Safari-App, Auf Android kann das das kleine Feld „ok-Google“ sein, oder Chrome, oder Firefox, oder die Samsung Internet App. Schau im Zweifelsfall nochmal in dem ersten Teil dieser Serie nach. Er gibt deinen Suchbegriff an eine Suchmaschine im Internet weiter, Die Suchmaschine sucht und schickt die Ergebnisliste zurück.

Für dich soll es einfach sein. Darum ist für jeden Browser voreingestellt, an welche Suchmaschine er deine Suchbegriffe schickt. Deshalb siehst du diesen Schritt nicht, sondern nur die Ergebnisse. Aktiv werden musst du nur, wenn du eine andere Suchmaschine benutzen willst.

Voreinstellung Google

In fast allen Browsern ist Google voreingestellt. Das ist für Google sehr wertvoll. Apple kassiert eine Menge Geld dafür, dass Google auf dem iPhone und Co als Standardsuchmaschine eingestellt ist. Die Diskussion findet sich gerade wieder in der Presse. Analysten gehen von  ca. 9 Milliarden Dollar nur für 2018 aus.

Eine andere Suchmaschine benutzen

Ich sagte bereits: Jede Suchmaschine hat eine Internet-Adresse. Wenn du diese Adresse in das Adressfenster deines Browsers eingibst, dann bekommst du das Eingabefenster der Suchmaschine.

Alternativen zu Google: Suchmaschine-Fenster Nahezu alle Eingangsseiten von Suchmaschinen sehen so ähnlich aus , wie bei Google:  Du siehst eine ziemlich schlichte Seite mit so einer Art Briefkastenschlitz in der Mitte. In diesen Briefkastenschlitz steckst du deinen Suchbegriff,. Die Suchmaschine rennt los und sucht nach passenden Treffern.

Also nicht verwechseln: Dein Browser (Firefox, Safari, Chrome, Samsung Internet) ist nicht deine Suchmaschine. Er benutzt nur eine voreingestellte Suchmaschine. Deshalb ist es heute auch völlig egal, welchen Browser du benutzt. Um eine andere Suchmaschine zu benutzen, klickst du einfach auf den Link in der Liste weiter unten., Dann öffnet sich ihre Eingangseite in einem neuen TAB.

Was ist ein gutes Suchergebnis?

Geduld! Der praktische Teil kommt noch. Vorher klären wir, was eigentlich ein gutes Suchergebnis ist.

Es ist richtig und nützt dir

Wann haben die Heinzelmännchen einen guten Job getan? Ich schicke meine – nicht existierenden – Suchheinzelmännchen los, um aus dem Werkzeugschrank einen Pinsel zu holen. Sie bringen mit einen Quast. Ist das nun richtig? Wenn ich die Decke streichen möchte: ja. Wenn ich Bodenleisten lakieren möchte, nutzt er mir nichts. Die Heinzelmännchen funktionieren besser, wenn sie wissen, wozu ich den Pinsel brauche. Sie haben mich dann verstanden . Sie liefern mir Ergebnisse, die mir nützen. Das ist nicht einfach. Die Heinzelmänchen stehen vor der Frage: „was könnte für dich nützlich sein“ – „was interessiert dich gerade“.  Immerhin können sie gut erkennen, ob sie das richtige getan haben: Wenn du die Sucherergebnisse anklickst und dort länger verweilst, dann war es das richtige.

Es passt zu deiner Situation

„Pizza zum Abendessen“ – was ist hier ein nützliches Ergebnis? Rezepte oder die Adresse der nächsten Pizzeria? Vielleicht bekommst du beim ersten Mal eine bunte Mischung aus Pizza-Rezepten und Pizzerien. Dann klickst du nur die Rezepte an. Was dann wohl geschieht, wenn du das nächste Mal nach „Pizza zum Abendessen“ suchst?

Alternativen zu Google – andere Suchmaschinen

Du willst nicht, dass Google deine Suchbegriffe sammelt? Dann benutz eine andere Suchmaschine. Alternativen zu Google gibt es viele. Zum Ausprobieren habe ich ein paar  sehr unterschiedliche ausgewählt. Damit du es leicht ausprobieren kannst, steht die Internet-Adresse steht in der Überschrift. Wenn du da drauf klickst, öffnet sich die Suchmaschine in einem neuen TAB.

  • Bing: ‚www.bing.com
    Das ist die Suchmaschine von Microsoft, und häufig auf PCs voreingestellt. Auf mobilen Geräten trifft man Bing viel seltener.
  • DuckDuckGo: ‚duckduckgo.com
    DuckDuckGo wird von einer amerikanischen Firma betrieben. Bestimmt ist sie ist die bekannteste, vielleicht auch die größte, anonyme Suchmaschine. SIe verdienen von Werbung, die anhand der Suchbegriffe, aber unabhängig von deiner Suchhistorie, ausgewählt werden.
  • Startpage: ‚www.startpage.com
    Diese Seite wird von einer Firma aus den Niederlanden betrieben. Das ist keine eigene Suchmaschine, sondern nur eine Art ‚Vorschaltseite‘. Sie gibt deine Suchbegriffe an die Google-Suchmaschine weiter, aber versteckt deine Suchhistorie. Nur auf Grund deiner Suchbegriffe wird dir Werbung angezeigt. Deine Suchhistorie, dein Standort, etc. werden nicht weitergereicht. Für die Weiterleitung deiner Suchanfragen erhält Startpage von Google einen Anteil an den Werbeeinnahmen. Zusammengefasst: anonym suchen mit Google.
  • Ecosia: ‚www.ecosia.org
    So ähnlich wie startpage.com funktioniert .Ecosia. Auch das ist eine Vorschaltseite, aber eine für Bing (Microsoft). Betrieben wird die Seite von einem Berliner Startup. Bevor deine Suchbegriffe an Bing gehen, werden sie anonymisiert.  Dafür bekommt Ecosia einen Anteil an den Werbeeinnahmen für die Anzeigen, die dir angezeigt werden. Das Besondere dabei ist, dass davon ein großer Teil in das Aufforsten von Wälder auf dieser Welt gesteckt werden. Gerade jetzt haben sie fast 39 Mio. gepflanzte Bäume erreicht. Also: anonym suchen und dabei eine gutes Werk tun.

Zeit zum Üben

Suchbegriffe ausdenken

Damit du etwas zum Vergleichen hast, muss du in verschiedenen Suchmaschinen nach den gleichen Begriffen suchen. Nimm dir ein Blatt Papier und überlege dir 2-3 Suchbegriffe.  Einer sollte aus dem Konsumsektor stammen – ‚Café am Alex‘ wäre ein Beispiel dafür. Der andere sollte einen Wissenshintergrund haben ( ‚Nebenflüsse der Donau‘ wäre eine Kreuzwort-relevante Frage) oder einen politischen.  Als dritten Suchbegriff nimm deinen Namen, oder ein Namen aus der Familie.  Wenn du ein eigenes Geschäft hast, dann nimm den Name dieses Geschäfts, oder sein Hauptprodukt: Wenn du Inhaberin der Bächerei ‚Prima Brötchen‘ bist, dann wären ‚Bäckerei Prima Brötchen‘ und ‚wo finde ich extra knackige Brötchen‘ interessante Suchbegriffe.

Suchmaschinen ausprobieren

Wie gesagt: heute ist es egal, welchen Browser du benutzt. Nimm den, mit dem du gerade diesen Artikel liest. Scroll etwas nach oben. In der Liste ‚Alternativen zu Google‘ stehen die Links auf die anderen Suchmaschinen. Du brauchst sie nur anzuklicken, um dorthin zu kommen. In ihrer Eingangsseite gibst du deine Suchbegriffe ein und schaust, was sie so finden.

Wundere dich nicht: die Links sind so eingestellt, dass sie sich in einem neuen Tab deines Browsers öffnen. Dann kannst du die Ergebnisse einfacher vergleichen. (Was ein Browser-Tab ist und wie du dazwischen wechselst, steht im Teil-1 dieser Serie)

Und jetzt probiere es aus. Schau dir die Ergebnisse an. Frage dich, wie nützlich sie für dich sind. Kannst du damit leben? Oder benutzt du lieber weiter Google? Das ist eine gute Basis für die Frage, welche Suchmaschine du benutzen möchtest.

Was ist dein Fazit?

Ja, ja, …Google ist eine böse Datenkrake, aber die Datenkrake liefert auch verdammt gute Suchergebnisse. Beim Probieren in der Gruppe herrschte große Enttäuschung über die Suchergebnisse bei den anonymen Suchmaschinen. Hintergrundwissen über dich ermöglicht es der Suchmaschine, dir nützlichere Ergebnisse zu liefern. Weniger Daten über dich, dass bedeutet auch, dass die Ergebnisse weniger nützlich sind.

Also:
Es gibt Alternativen. Wir müssen unsere Daten nicht bei Google abliefern, aber wir tun es gerne.  Denn Google hat es geschafft: Wir haben uns an seine Form der Suchergebnisse gewöhnt haben. Wir empfinden seine Ergebnisse als die besten.

Und damit sind wir wieder am Anfang: Es ist sehr schwierig, Angewohnheiten zu verändern. Es liegt an jedem einzelnen, ob er oder sie eine andere Suchmaschine benutzt.

Wie man eine andere Suchmaschine als Standardsuchmaschine einstellt, erkläre ich im 3. Teil – oder wie man sie so in die Favoriten aufnimmt, dass man spontan wechseln kann.

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