Heute schon gegoogelt? Auch für die meisten Senioren ist Internet surfen auf dem PC heute selbstverständlich. Mit dem Smartphone und Tablet geht das auch, sogar von unterwegs. Inzwischen ist es so selbstverständlich, dass man sich schon fast nicht mehr traut, dazu Fragen zu stellen. Ein guter Grund für eine Artikelserie dazu. Schließlich hat es schon immer geholfen, seine Werkzeuge zu kennen. Ungefähr alles, was ich hier beschreibe, gibt es übrigens auch auf dem PC.

Was ist Internet Surfen eigentlich?

Zugriff auf Dokumente ohne Ende

Im Grunde ist das Internet ist eine riesige Informationsbibliothek – gespeichert auf irgendwelchen Rechnern in der ganzen Welt. Damit du sie lesen kannst, muss dein PC, oder dein Smartphone sie holen und sie dir anzeigen. Wie geht das genau? Internet Surfen: schematischer Ablauf Bild 1: User <->Smartphone <-> Server Wahrscheinlich hast du schon einmal mal die Fernleihe der Bibliothek benutzt? Internet surfen geht so ähnlich: Als erstes teilst du dem Smartphone die Adresse des Dokuments mit, das du sehen willst. Dann schickt das Smartphone dem Rechner, auf dem das Dokument gespeichert ist, die Aufforderung, das Dokument zu schicken. Daraufhin schickt dieser Rechner das Dokument und dein Smartphone zeigt dir das Dokument an.

Die Adresse eines Dokuments

Damit dein Smartphone ein Dokument holen kann, muss es die Adresse des Dokuments kennen. Entweder tippst du sie ein, oder du klickst auf einen Link. Damit klar ist, welches Dokument du haben möchtest, muss jedes Dokument eine Internetadresse haben. So eine Internetadresse hat drei Teile. Nimm als Beispiel die Adresse dieses Artikels:

https://netz-omi.de/2018/09/internetsurfen
  • wie? wie soll übertragen werden: http oder https? Das s bei https steht für secure und bedeutet, dass alle Nachrichten zwischen Smartphone und dem Rechner, auf dem das Dokument liegt, verschlüsselt werden: https://netz-omi.de/2018/09/internet-surfen. Bei jeder Art von sensiblen Daten ist https ein Muss!
  • wo? auf welchem Rechner ist das Dokument gespeichert? z.B. https://netz-omi.de/2018/09/internet-surfen
  • welches Dokument? Adresse des Dokuments auf dem entfernten Rechner: https://netz-omi.de/2018/09/internet-surfen

Ein Link ist auch nur eine Adresse

Klar kannst du die Internetadresse eintippen. Allerdings ist das umständlich und fehleranfällig. Deshalb tippst du weit häufiger einer Mail oder auf einer Seite einfach auf einen sogenannten Link. So ein Link ist eine Kombination einer Bezeichnung, die ein Mensch versteht, und die angezeigt wird, und der umständlicheren Internetadresse, die das Smartphone versteht. In einem Text erkennst du einen Link daran, dass er hervorgehoben ist: durch eine andere Farbe, oder weil er unterstrichen ist. Z.B. bezeichne ich diesen bezeichne ich diesen Artikel in meiner Mail mit: „Im Internet surfen: mit dem Smartphone auch von unterwegs„. Damit möchte ich dich neugierig machen, damit du ihn anklickst. Mit dieser Bezeichnung kann dein Smartphone nichts anfangen, weil es eine Internetadresse braucht. Ein Link verknüpft die Bezeichnung, die ein Mensch versteht, mit der Internetadress, die das Smartphone braucht: „https://netz-omi.de/2018/09/internet-surfen„.

Anzeigen des Dokuments

Nachdem das Dokument geholt ist, muss dein Smartphone (oder dein PC oder dein Tablet) es dir so anzeigen, dass du es lesen magst. z.B. könnte dies der Text sein, der dir am Bildschirm angezeigt wird:

Beispieltext

So sieht ein Text aus, und so ein Link, z,B. zu diesem Artikel: Im Internet surfen: mit dem Smartphone auch von unterwegs. Der Text kann formatiert werden, z.B. fett oder kursiv.

So bekommt das Smartphone das Dokument:

Beispieltext

So sieht ein Text aus, und so ein Link, z,B. zu diesem Artikel: Im Internet surfen: mit dem Smartphone auch von unterwegs. Der Text kann formatiert werden, z.B. fett oder kursiv.

Zu den Aufgaben des Smartphones, des PCs, oder des Tablets gehört es also, das Dokument, das es aus dem Internet geholt hat, so darzustellen, dass du es lesen magst.

Und was ist jetzt der ‚Internet-Browser‘?

Dein Tor zum Internet

Im letzten Absatz habe ich immer davon gesprochen: „dein Smartphone macht“ oder „dein PC tut“ – aber das ist natürlich ein Programm oder neudeutsch eine App, die das tut. Für diese Apps, die Dokumente aus dem Internet holen und anzeigen, gibt es einen Oberbegriff: Das sind alles Internet-Browser. Eigentlich bedeutet „browse“ auf deutsch „durchstöbern, durchblättern“. Also ist dein Internet-Browser eine App, mit der du die Dokumente des Internets durchstöbern kannst.

Das ist keine Suchmaschine

Allerdings ist dein Internet-Browser keine Suchmaschine. Wenn du nach Artikeln suchst, benutzt er eine Suchmaschine. Es ist „einfach nur“ eine App zum Holen und zum Anzeigen von Dokumenten.

Welcher Internet-Browser ist auf meinem Smartphone?

Genau hier beginnt die Verwirrung, jedenfalls auf Android-Geräten und windows-PCs. Meistens sind hier mehrere installiert. Üblich sind:

Safari:

Safari IconEntwickler: Apple – nur iOS, d.h. iPhone und iPad (vorinstalliert)

Samsung Internet:

auf Samsung-Geräten vorinstalliert, oft kann man diese App nicht löschen oder verschieben Je nach Version/Gerät werden verschiedene Symbole benutzt, z.B. eine Weltkugel. Beschriftet sind sie alle mit Internet. Weil dieser Browser nur auf Samsung-Geräten existiert, beschreibe ich ihn hier nicht weiter.

Chrome:

Icon ChromeEntwickler: Google. Auf Android-Geräten ist er vorinstalliert, und liegt typischerweise im Google-Verzeichnis. Es gibt ihn auch für den windows-PC (und sogar für iOS). Google ist ein kleiner Chrome-Bruder auf Android, der aber nur ein TAB kann, und auch sonst etwas weniger kann. Bitte nicht verwechseln!

Firefox:

Icon FirefoxEntwickler: mozilla.org – windows. Android, iOS open source project, d.h. er wird weitgehend ehrenamtlich entwickelt und durch Spenden finanziert. Die Mozilla-Mission ist es wert, zitiert zu werden:

Unsere Mission besteht darin, dafür zu sorgen, dass das Internet eine weltweite öffentliche und für alle zugängliche Ressource ist. Ein Internet, für das Menschen zuerst kommen, wo der Einzelne sein eigenes Erlebnis gestalten kann und Einfluss, Sicherheit und Unabhängigkeit besitzt.

Welche Internetbrowser beschreibe ich?

Safari, weil man auf iPhone/iPad nicht an ihm vorbei kommt. Chrome, weil er auf allen Android-Geräten vorinstalliert ist, sowie Firefox als open source Projekt. Firefox musst du dir erstmal installieren, bist ihn aber vielleicht schon vom PC gewohnt.

Internet-Browser: Grundfunktionen

Für diesen Artikel beschränke ich mich darauf, dir einige wichtige Grundfunktionen zu erklären. Durch die Vielfalt der Geräte, besonders bei Android, kann es sein, dass du einen Moment suchen musst, bist du sie gefunden hast.

Wir schauen uns an :

  • Adressfenster: hier kannst du Adressen eingeben, und hier wird die Adresse der geöffneten Seite angezeigt.
  • Zurück-Taste Wie leicht geschieht das: Du surfst im Internet so vor dich hin, und irgendwann möchtest du wieder auf eine Seite zurück, auf der du schon gewesen bist. Leider weißt du ihre Adresse nicht. Hier hilft die Zurück-Taste im Browser: Dein Browser merkt sich, welche Seiten er für dich geholt hat. Deshalb kannst du einfach zurück in deiner Historie gehen.
  • Neu Laden Manche Dokumente sind recht dynamisch – beispielsweise die momentane Statusliste eines Wettbewerbs, z.B. Spendenmeisterschaft oder Wahlprognosen. Wenn du diese Seite morgens öffnest, wird der aktuelle Zustand von morgens um 10 Uhr geholt. Du machst dann etwas anderes, und kommst Stunden später wieder am PC vorbei. Auch wenn es jetzt schon 16:00 Uhr ist, zeigt der PC noch den Status an, den die Seite morgens um 10:00 Uhr hatte. Um den aktuellen Status zu sehen, muss du dein Smartphone oder dein PC zwingen, den aktuellen Status neu zu holen. Dafür haben alle Browser einen Knopf, mit dem man eine Seite neu laden kann.
  • Mehrere TABs Auch wenn ein Fenster ins Internet ganz schön ist, wären oft mehrere Fenster gleichzeitig bessee. Manchmal wollen wir z.B. Seiten vergleichen – und dafür brauchen wir mehrere Fenster. Diese „Fenster“ werden als TAB’s bezeichnet. Sogar wenn wir es gar nicht beabsichtigen, öffnen sich neue TABs oft automatisch.

Vorsicht, Falle!

Bitte die TABs nicht mit aktiven Apps verwechseln. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe! Wenn du viele TABs gleichzeitig geöffnet hast, dann bläht sich deine Browser-App auf und braucht mehr Resourcen. Deshalb ist es sinnvoll, gelegentlich TABs zu schliessen. Auch wird es damit übersichtlicher – und du ersparst dir den blöden Spruch vom Enkel. Auf Android-Geräten gibt es zwei sehr ähnliche Apps: Chrome und Google. Google umfasst eine Mini-Version von Chrome, kann aber wesentlich weniger – z.B. nicht mehrere TABS. Ich beschreibe hier Chrome, nicht Google.

iPhone/iPad: Safari

iPhone/iPad: Safari – Hauptseite

iPhone

Internet surfen: iPhone Überblick

iPhone: Überblick

  • Address-Fenster Ganz oben, unter der Uhrzeit ist das Fenster für die Internet-Adresse. Bei langen Seiten verschwindet sie, wenn du irgendwo weiter unten auf der Seite bist. Um sie, genauso, wie die Fußzeile, zurück zu bekommen, musst du wieder ganz nach oben gehen.
  • Zurück-Taste Mit der zurück-Taste kommst du auf die Seite zurück, auf der du vorher (in diesem TAB) warst. Auf der Seite gehst du ganz nach oben, bis du das Adressfeld oben wieder sieht. Dann wird unten eine Fußzeile sichtbar, in der ganz Links der zurück-Pfeil ist
  • Seite neu Laden Rechts im Adressfenster befindet sich ein runder Pfeil. Damit lädst du die Seite neu. Du siehst das Laden an dem blauen Strich im Adressfenster.
  • Mehrere TABs Rechts unten in der Fußzeile ist das Symbol mit dem du auf dem iPhone in die TAB-Anzeige kommst. Du kommst in eine Ansicht, bei der du alle TABs auf einmal siehst.

iPad

Internet surfen: iPad 1

iPad:; Überblick

  • Address-Fenster Ganz oben, unter der Uhrzeit ist das Fenster für die Internet-Adresse.
  • Zurück-Taste Mit der zurück-Taste gehst du eine Seite zurück. Sie ist ganz links in der Kopfzeile.
  • Seite neu Laden Rechts im Adressfenster befindet sich ein runder Pfeil. Damit lädst du die Seite neu. Du siehst das an dem blauen Strich im Adressfenster, dass er neu lädt.
  • mehrere TABs Beim iPad hast unter dem Adressfenster mehrere Reiter, mit denen zu zwischen verschiedenen TABs hin- und her wechseln kannst. Mit dem +-Zeichen – rechts neben dem Adressfenster – öffnest du ein neuen TAB. Alternativ gibt es eine TAB-Ansicht, wo du den Überblick über deine offenen TABs bekommst.

iPhone/iPad: Safari: mehrere TABs

iPhone

Rechts unten in der Fußzeile ist das Symbol, mit dem du auf dem iPhone in die TAB-Anzeige kommst. Damit kommst Du in eine Ansicht, bei der du alle TABs auf einmal siehst:

internet surfen: iPhone - 1

iPhone: TABs

  • zwischen den TABs wechseln durch antippen des Wunschtabs
  • einen neuen TAB aufmachen: durch Tippen auf das Pluszeichen
  • einen TAB schliessen: indem du auf das Kreuzchen links oben auf dem TAB tippst.

iPad

Auch beim iPad gibt es eine Ansicht, bei der du alle TABs auf einmal siehst:

Internet surfen: iPad - 2

iPad: TABs

  • zwischen den TABs wechseln durch Antippen des Wunschtabs
  • einen neuen TAB aufmachen: durch Tippen auf das Pluszeichen
  • einen TAB schliessen: indem du auf das Kreuzchen links oben auf dem TAB tippst.

Android: Chrome

Internet surfen: Chrom 1

Chrome: Überblick

  • Address-Fenster
  • Ganz oben, in der Mitte ist das Fenster für die Internet-Adresse.
  • Zurück-Taste In der Kopfzeile, das 2. Symbol von links
  • Seite neu Laden Links neben dem Adressfenster befindet sich ein runder Pfeil. Damit lädst du die Seite neu. An dem blauen Strich unter der Kopfzeile siehst du, wie er die Seite läd.
  • mehrere TABs Oberhalb der Kopfzeile finden sich die Reiter für die verschiedenen TABs. Zum Wechseln tippst du das entsprechende TAB an.
  • TAB schliessen: Dazu tippst du auf das Kreuzchen im Reiter vom TAB
  • neuer TAB Dazu öffnest du das 3-Pünktchen Menü rechts oben in der Ecke. Ein Punkt heißt „neuer Tab“

Android: Firefox

Inernet surfen Firefox 1

Firefox: Überblick

  • Address-Fenster Ganz oben, links der Mitte ist das Fenster für die Internet-Adresse.
  • Zurück-Taste In der Kopfzeile, das 1. Symbol von links
  • Seite neu Laden rechts neben dem Adressfenster befindet sich ein runder Pfeil. Damit lädst du die Seite neu. An dem blauen Strich unter der Kopfzeile siehst du, wie er die Seite lädt.
  • mehrere TABs Oberhalb der Kopfzeile finden sich die Reiter für die verschiedenen TABs. Zum Wechseln tippst du das entsprechende TAB an.
  • TAB schliessen: Dazu tippst du auf das Kreuzchen im Reiter vom TAB
  • neuer TAB Dazu tippst du auf das Plus-zeichen, rechts oben in der Ecke neben den TAB-Reitern.
  • TAB-Überblick In der Kopfzeile, 2. Symbol von rechts, ist eine Kiste mit einer Zahl drin. Die Zahl verrät dir, wieviel offene Tabs du hast. Wenn du da drauf tippst, kommst du in das TAB-Überblicksfenster:

Internet Surfen: Firefox 2

Firefox: TABs

Dort siehst du alle offenen TABs. Durch Antippen kannst du zwischen ihnen wechseln. Um ein TAB zu schliessen, tippst du auf das Kreuzchen im Reiter. Mit dem Plus-Zeichen rechts oben kannst du einen neuen TAB öffnen.

Einen Link in einem neuen TAB öffnen

Was machst du, wenn du in einem Text einen Link siehst, der dich interssiert – wo du aber erst das Dokument zu Ende lesen möchtest? Dann öffnest du den Link einfach in einem neuen TAB. Dann kannst du zwischen ihnen wechseln, z.B. zum Vergleichen. Auch das ist nicht schwer: Normalerweise öffnest du einen Link durch einen energischen Tipp auf den Link. Wenn du dagegen den Finger lange auf dem Link läßt, öffnet sich ein Fenster, in dem du auswählen kannst: in neuem Tab/Registerkarte öffnen. Das funktioniert für: Safari, Chrome, Firefox (aber nicht für Goggle).

TAB-Übungsaufgaben

Ü1: Fast alle Tabs schliessen

Zuerst übst du Aufräumen: Dazu schaust du dir an, wieviele offene Tabs du gerade hast. Dann schliesst du alle, die du gerade nicht mehr brauchst. Am besten gewöhnst du dir an, das regelmäßig zu machen. Damit sparst Du Strom und erhöhst die Geschwindigkeit deines Geräts. Außerdem ersparst du den vorwurfsvollen Blick deines Enkels, wenn er dein Tablet in die Hand bekommt.

Ü2: Ein neuer TAB öffnet sich automatisch

Zuerst öffnest du einen neuen Tab. Danach Öffne http://hauseichkamp.de/. Jetzt steht in dem Reiter Haus Eichkamp. Im Menü ganz oben wählst du Haus Eichkamp/Barrierefreiheit. Jetzt geht dies die Seite mit der Spendenaktion auf. Dabei achte auf deine TABs: Die Seite sollte im gleichen TAB aufgehen. Nur die Beschriftung des Reiter ändert sich in „Barriere…“ Wenn du jetzt den Spendenknopf anklickst, dann geht ein neuer Tab auf. Jetzt gibt es sowohl den TAB „Barrierefrei“ als auch den neuen, der mit „Meine Spende… “ und einem anderen Logo beschriftet ist. Durch Antippen kannst du zwischen ihnen wechseln und du kannst sie unabhängig voneinander schließen.

Ü3: Einen Link absichtlich in einem neuen TAB öffnen

In dieser Übung öffnest du eine Seite absichtlich in einem eigenen TAB. Gehe zurück auf http://hauseichkamp.de/. In dem Reiter steht jetzt Haus Eichkamp. Wieder öffnest du das Menü: Haus Eichkamp. Anders als vorher bleibt dein Finger jetzt solange auf Barrierefreiheit liegen, bis das Auswahlfenster aufgeht. Dort wählst du die Zeile ‚in einem neuen TAB‘ öffnen. Damit öffnest du die Barrierefreiheitsseite in einem neuen Tab. Anders als bei Ü2 hast du jetzt eine TAB, der mit ‚Haus Eichkamp‘ beschriftet ist, und einen mit ‚Barrierefrei‘.

Zum Schluß: Internet surfen – warum dieser blöder Name?

Bestimmt hast auch du schon einmal einen Abend damit vertrödelt, dich von einem Link zum nächsten zu klicken. Zum Schluß hast du viel interessantes gefunden, nur leider nicht das, was du suchtest. Angeblich wurde dies Rumtrödeln im „world wide net“, in diesem riesigen Spinnennetz, von einer Autorin erstmalig als Surfen bezeichnet, weil auf ihrem Mousepad ein Surfer abgebildet war. Jedenfalls behauptet das die Chip. Vielleicht stimmt es, vielleicht ist es gut erfunden!

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